Schleswig-Holstein hat den Ruf, das glücklichste deutsche Bundesland zu sein. Für die hohe Wohnqualität im Norden ist vor allem die Lage an Nord- und Ostsee mit vielen Freizeitmöglichkeiten und hohem Erholungswert verantwortlich. Nach dem Motto „Wohnen wo andere Urlaub machen“ zieht es viele Menschen in das nördlichste Bundesland. Neben dauerhaften Wohnsitzen werden viele Immobilien als Urlaubsdomizil oder als künftiger Altersruhesitz erworben. Gleichzeitig kommen viele Norddeutsche aus den Dörfern und Kleinstädten in Großstädte wie Kiel, um hier zu wohnen, zu arbeiten und zu studieren. Kiel verzeichnet seit Jahren mehr Neubürger als Wegziehende. Der Bedarf an Mietwohnungen ist hier entsprechend stark gestiegen und noch lange nicht gedeckt. Für Investoren bieten sich viele attraktive Möglichkeiten.

Kiel wird seinem Ruf als die „kleine Schwester Hamburgs“ gerecht. Mit einem imposanten Hafen und der direkten Lage an der Ostsee verfügt Kiel über einen herausragenden Standortvorteil. Die Stadt bietet Lebensqualität am Meer, zu der auch ein großes Wassersportangebot gehört. Dieses Angebot können nur wenige Städte vorweisen. Kiel ist als Landeshauptstadt und Universitätsstadt attraktiv für alle Bevölkerungsschichten. Im Vergleich mit den Großstädten Lübeck und Hamburg sind die Immobilienpreise in Kiel noch etwas günstiger. Dies gilt für Mietobjekte ebenso wie für Kaufimmobilien. Ausschlaggebend beim Preis ist vor allem die Lage des Objektes. Je nach Stadtteil sind die Preisunterschiede enorm.

Es kommt auf den Stadtteil an

In Kiel gilt die grundsätzliche Einteilung: In den westlichen Stadtteilen sind die Immobilienpreise höher, in den östlichen Vierteln wohnen die Menschen günstiger. Zu den teureren Wohngegenden gehören unter anderem die Stadtteile Ravensberg, Brunswik und Düsterbrook. Das Kieler Schloss, die Universität, Schauspielhaus und Ansgar-Kirche gehören hier zu den Anziehungspunkten.

Besonders begehrt sind Immobilien, die einen direkten Blick auf die Kieler Förde bieten. Dies ist nur von den wenigen Grundstücken möglich, die in der ersten Bebauungsreihe stehen. Für eine Villa in der exklusiven Wohngegend muss in der Regel mehr als eine Million Euro investiert werden.

Wer preisgünstiger wohnen möchte, sucht am ehesten in den Vierteln Mettenhof, auf dem Ostufer in Gaarden-Ost und in Ellerbeck nach einer Immobilie.

Auch die Renditeerwartungen im Wohnungsbau schwanken je nach Immobilienstandort innerhalb Kiels. Capital.de zeigt in einer Übersicht die Renditechancen auf. Demnach ist im Wohnviertel Ellerbeck die höchste Rendite in Höhe von 5,38 % möglich. Zum Vergleich: In der Kieler Altstadt können Anleger mit 3 % Rendite rechnen.

Haus kaufen in Kiel

Die Preise für Kaufimmobilien in Kiel sind in den vergangene zehn Jahren stetig gewachsen. Von 2007 bis Ende 2018, so das Immobilienportal Immobilienscout24, stieg der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Häuser um 76 % auf 2.577 Euro. Der Aufwärtstrend setzte sich in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2018 mit einem weiteren Preisanstieg von je 2 % fort. Am Ende des zweiten Quartals 2018 mussten Hauskäufer pro Quadratmeter bereits 2.606 Euro investieren. Immobilienscout24 hatte zuletzt 75 Häuser zum Verkauf im Angebot. Dem gegenüber standen 5.948 Kaufinteressenten, die über das Portal nach einem Eigenheim suchten. Gefragt sind sämtliche Hausgrößen von weniger als 70 Quadratmetern bis über 170 Quadratmeter. Dabei sind alle Größen beinahe gleichermaßen begehrt.

Wohnung kaufen in Kiel

Der Kieler Markt für Eigentumswohnungen nahm in den letzten zehn Jahren laut Immobilienscout24 ebenfalls eine rasante Preisentwicklung. Im Zeitraum 2007 bis Ende 2018 war hier eine Steigerung von 99 % zu verzeichnen. Der Durchschnittspreis je Quadratmeter lag Anfang 2018 bei 2.325 Euro. Und die Preise ziehen weiter an. Im ersten und zweiten Quartal gab es je 2 % Preissteigerung, so dass am Ende des zweiten Quartals 2018 pro Quadratmeter 2.353 Euro für eine Eigentumswohnung anfielen.

Wie bei den Häusern gibt es auch bei den Eigentumswohnungen weit mehr Kaufinteressenten als zur Verfügung stehende Kaufobjekte. Bei Immobilienscout24 standen 268 Wohnungen zum Verkauf, während gleichzeitig 7.048 Kaufwillige nach einer Wohnung suchten. Gefragt sind vor allem Wohnungsgrößen von 56 bis 95 Quadratmetern. In diesem Bereich suchten 39 % der Kaufinteressierten. In den niedrigen Preissegmenten von unter 1.000 Euro je Quadratmeter suchten nur 15 %. Die übrigen 85 % waren bereit, Quadratmeterpreise von über 1.000 Euro bis zu mehr als 3.500 Euro zu investieren. Mit 27 % der Interessenten sind Wohnungen mit drei Zimmern die beliebtesten Objekte.

Kiel überzeugt Investoren und Anleger

Mit seiner einmaligen Lage am Wasser zieht Kiel seit Jahren Investoren an. Neue große Projekte zeigen auf, wohin der Weg in die Zukunft der Landeshauptstadt gehen kann. Im Rahmen des Strukturwandels wurden bereits einige Großprojekte geplant und mit ihrer Realisierung begonnen. Zu den Vorzeigeprojekten gehört der Wissenschaftspark in der Nähe der Universität. Mit der Veloroute 10 wurde eine kilometerlange Strecke für Fahrradfahrer gebaut. Die innovative Fahrradautobahn verläuft entlang einer stillgelegten Bahntrasse. Hier radeln die Kieler umweltfreundlich, zügig und ohne Ampeln durch ihre Stadt.

Für Aufsehen sorgte auch das Bauprojekt Kiel-¬Carree. Es liegt zwei Kilometer von der Innenstadt Kiels entfernt. Hier entstanden auf einem alten Brauereigelände 84 Eigentumswohnungen zu Preisen von bis zu 2.300 Euro je Quadratmeter. Investoren rechnen mit einer Rendite von bis zu fünf Prozent.

Kiel ist in Bewegung. Die notwendigen Strukturveränderungen werden angegangen, neue Bauprojekte sind noch in der Planung oder bereits in der Umsetzung. Der Zuzug neuer Bürger und der Bedarf an altersgerechtem Wohnraum auf Grund des demografischen Wandels beleben den Wohnungsmarkt zusätzlich weiter. Am Immobilienstandort Kiel können sich Investoren und Anleger vielseitig engagieren.

 

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