Rock Tech erhält Ergebnisse des ersten Laugungstests im Lithiumprojekt Georgia Lake

Vancouver, BC, Kanada – 25. Juni 2019 – Rock Tech Lithium Inc. (das Unternehmen oder Rock Tech) (TSX-V: RCK; Frankfurt: RJIB) freut sich, die Ergebnisse des ersten Laugungstests unter Verwendung von Erzen aus dem unternehmenseigenen Lithiumkonzessionsgebiet Georgia Lake in Ontario (Kanada) bekannt zu geben.

Die Ergebnisse der Analyse von Proben aus dem Lithiumprojekt Georgia Lake zeigen, dass in den Gesteinsproben kein Disulfid nachgewiesen werden konnte und die Nachweisgrenze bei 0,01 % der Gesamtmasse liegt. Die Ergebnisse der Laboranalysen untermauern die Überprüfung des geologischen Materials, die ebenfalls keine augenscheinlichen Hinweise auf sulfidische Mineralien ergab, die bei Oxidation Säuren bilden. Auch die bisherigen Gesteinsanalysen lassen auf keinen Schwefelgehalt schließen.

Zusammenfassend lässt sich anhand der Laborergebnisse und der Bestimmung der geologischen Merkmale bestätigen, dass das Material im Wesentlichen keine Sulfidmineralien enthält und das Risiko einer Entstehung von saurem Grubenwasser nicht gegeben ist.

Von besonderer Bedeutung im Rahmen von Bergbauprojekten sind mögliche Einwirkungen von Erzen, Abraum und Verarbeitungsrückständen auf Oberflächengewässer und Grundwasser, die während und nach dem Betrieb einer Mine entstehen können, meint Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech. Selbstverständlich werden in der Zukunft weitere Untersuchungen stattfinden. Wir können aber schon jetzt anhand dieser ersten Testergebnisse davon ausgehen, dass das bei Georgia Lake verarbeitete Abraummaterial und Erz kein Sickerwasser produziert, das den chemischen Zustand der Vorfluter beeinträchtigt.

Abbildung 1: Fußmarsch entlang einer vor kurzem entdeckten lithiumführenden Pegmatitformation (noch nicht in der aktuellen Ressourcenschätzung enthalten

Anhand der Testergebnisse ist es zulässig, das gesamte Abraummaterial und die Rückstände aus dem Bergbau als inerte Abfälle einzustufen. Dementsprechend erwartet das Unternehmen auch keine negativen Umweltauswirkungen, wenn Abraummaterial auf designierten, außerhalb gelegenen Abraumhalden abgelagert oder als Hinterfüllung im Tagebaubetrieb verwendet wird. Das Unternehmen zieht in Erwägung, die Verarbeitungsrückstände und das Abraummaterial gemeinsam unterirdisch zu deponieren oder als Hinterfüllung zu verwenden und so den Fußabdruck des Projekts zu minimieren, weil dadurch kein separater Bergeteich für die Rückstände erforderlich ist.

Das Unternehmen gibt zu bedenken, dass die Ergebnisse zwar kein Potenzial für saures Grubenwasser erkennen lassen, es aber auch keine schlüssigen Beweise dafür gibt, dass kein derartiges Risiko besteht. Es sind daher weiterführende Untersuchungen an repräsentativen Proben aus Abraum, Erz und Verarbeitungsrückständen erforderlich.

Alle wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemeldung in Bezug auf das Lithiumkonzessionsgebiet Georgia Lake wurden von Karl Stephan Peters, EurGeol 787, einem qualifizierten Sachverständigen (Qualified Person/QP) im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

Über das Lithiumprojekt Georgia Lake
Das Projekt Georgia Lake beinhaltet eine mit Lithium angereicherte Pegmatit-Erzganglagerstätte mit gemessenen und angezeigten Ressourcen von 6,57 Millionen Tonnen mit 1,01 % Li2O sowie abgeleiteten Ressourcen von 6,72 Millionen Tonnen mit 1,16 % Li2O. Die wirtschaftliche Erstbewertung (PEA) des Projekts konzentrierte sich ausschließlich auf das Hauptressourcengebiet, das weniger als 80 % der definierten Gesamtressourcen beherbergt, und wurde im Oktober 2018 veröffentlicht. Die wichtigsten Ergebnisse der PEA beinhalten einen Kapitalwert von 312 Millionen Dollar und einen internen Zinsfuß von 62,2 %.

Für das Board of Directors:
Martin Stephan
Martin Stephan
Director, Chief Executive Officer

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